Mittwoch, 6. März 2019

Zwei Männedörfler überbringen Unterschriften ins Rathaus

Die CVP des Kantons Zürich hat bereits heute, lange vor Ablauf der Sammelsfrist, genügend Unterschriften für die Inititative Raus aus der Prämienfalle gesammelt. Unsere beiden Kantonsratskandidaten Christine Cattaneo und Lorenz Schmid (bisher) aus Männedorf posieren mit dem Sammelteam aus Meilen mit den Unterschriften des Bezirks auf der Rathausbrücke in Zürich.

Donnerstag, 14. Februar 2019

Kantonsrat Lorenz Schmid

Kantonsrat Lorenz Schmid in Männedorf jemandem vorstellen zu wollen, wäre wohl Wasser in den See tragen.

Regelmässig trifft man den volksnahen Apotheker im Dorf.

Im Moment sammelt er Unterschriften für zahlbare Krankenkassenprämien und gibt weiterhin als Gesundheitscoach und Radio-Apotheker gute Tipps auf Radio 24, damit Sie gesund bleiben und nicht zum Arzt müssen.

Montag, 21. Januar 2019

Lorenz Schmid sieht eine Zukunft für unser Spital, wenn...

Im Gesundheistwesen - da sind sich alle einig - stecken ein paar Würmer drin. Nur: welche? und wo? Gibt es noch eine raison d'être für unser Spital in Männedorf oder ist es selbst schon zum Patienten geworden?

Beatrice Frey-Eigenmann, freisinnige Kantonsrätin aus Meilen und Präsidentin des Spitals analysiert die Situation zusammen mit Hanspeter Göldi, Kantonsrat SP Meilen, Gesudheitsfachmann Lorenz Schmid, Kantonsrat aus Männedorf und Philip Sommer, Berater Gesundheit bei PriceWaterhouseCoopers.

In der Podiumsdiskussion werden jedoch auch Lösungen für die Gesundheitsversorgung in unserem Bezirk gesucht. Anschliessend Apéro und Austausch.

Montag, 4. Februar 2019, 20:00 Uhr
Gasthof zum Löwen, Jörg-Wille-Saal
Seestrasse 595, Meilen

Dienstag, 15. Januar 2019

Barbara Schmid-Federer wird Präsidentin von Pro Juventute

Der Stiftungsrat von Pro Juventute hat Barbara Schmid-Federer zur Nachfolgerin von Josef Felder bestimmt. Sie übernimmt im November das Präsidium der Stiftung.

Barbara Schmid-Federer ist seit 1. Januar 2019 Mitglied im Stiftungsrat von Pro Juventute, wie die Stiftung heute Morgen mitteilte. Schmid-Federer war von 2007 bis 2018 Nationalrätin für die CVP. Aktuell ist sie Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Zürich und Mitglied des Rotkreuzrates. Ausserdem präsidierte Schmid-Federer von 2008 bis 2011 die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Sektion Schweiz. Als Stiftungspräsidentin von Pro Juventute könne sie künftig ihr Know-how und ihr Netzwerk in Politik und Zivilgesellschaft gezielt für Kinder und Jugendliche einsetzen, sagt sie laut Mitteilung. Ihre offizielle Wahl erfolgt an der Stiftungsratssitzung im November 2019.

Josef Felder hat bereits Ende 2017 darüber informiert, dass er sein Amt Ende 2019 abgeben wird. In seine Amtszeit fallen unter anderem die Neupositionierung der Organisation und die finanzielle Sicherung der Stiftung.
Pro Juventute begleitet Kinder und ihr Umfeld unter anderem mit Angeboten wie "Beratung + Hilfe 147" oder Eltern- und Jugendleiterberatung. 
(15.1.2019 - 10:31, SDA)

Freitag, 11. Januar 2019

CVP fordert mehr Chancengerechtigkeit im Bildungswesen

Die CVP steht für Chancengerechtigkeit im Bildungswesen. Durch frühe Förderung sollen Kinder gute Startchancen für eine erfolgreiche Ausbildung erhalten.

Die CVP hat Visionen für die Verkehrserschliessungs des Bezirks Meilen. Wir wollen die S-Bahn unterirdisch führen. Die dadurch gewonnene Landschneise wird in einen E-Bike-Trail umgewandelt. Damit verhelfen wir dem E-Bike als ökologisches, gesundheitsförderndes Verkehrsmittel zum Durchbruch.

Haben Sie die beiden Kandidaten aus Männedorf schon entdeckt?

Montag, 7. Januar 2019

Lorenz Schmid will grifferige Massnahmen bei den Spitälern

Viel zu viele Leute gehen wegen Bagatellen in die Notfallstation eines Spitals. Dort kostet die Behandlung ein Mehrfaches, als beim Hausarzt oder in der Apotheke.

Der Kantonsrat hat den Regierungsrat deshalb zum Handeln aufgefordert. Er solle griffige Massnahmen aufzeigen, mit welchen dem missbräuchlichen Aufsuchen von Notfallstationen entgegengewirkt werden könne.

Der Regierungsrat gemäss seinem weder innovativen, noch tiefgreifenden Bericht die Hausarztmedi­zin fördern. Ausserdem verweist er auf die Neuorganisation des ärztli­chen Notfalldienstes vor einem Jahr mit der Gratisnummer 0800 33 66 55. Nur: Diese ist viel zu wenig bekannt; statt anzurufen und sich beraten zu lassen, fahren über die Hälfte direkt ins Spital wegen einem Schnupfen oder einem Pflaster.
«Je mehr Notfallstationen verfügbar sind, desto mehr werden sie auch beansprucht.»
Lorenz Schmid,
CVP-Kantonsrat, Männedorf

In seinem wenig innovativen Bericht verweist der Regierungsrat noch auf ein Projekt Gesundheitskompe­tentes Zürich und eine Notfallgebühr, die gegen Bundesrecht verstossen würde. Das einzig innovative sind die von Hausärzten betriebenen Notfallpraxen direkt neben einem Spital.


«Der Bericht ist weder tiefgreifend noch innovativ», bemängelt Mitunterzeichner Lorenz Schmid (CVP, Männedorf ), der sich vom Regierungsrat neue Ansätze erhofft hatte. Was nun vorliege, sei lediglich eine Auflistung von bereits umgesetzten Massnahmen.

Was die umgesetzten Massnahmen angehe, glaube er nicht, dass die Förderung der Hausarztmedizin Erfolg bringen würde. Positive Worte findet Schmid für den ärztlichen Notfalldienst 0800 33 66 55, der seit Anfang 2018 in Betrieb ist. «Das Konzept mit der einen Notfallnummer ist zielführend und hervorragend. Noch ist die Nummer einfach zu wenig bekannt.»

Lorenz Schmid verweist jedoch auf Beispiele aus dem Ausland, wo Spitälern, die im Bereich der Notfallstation Plakate aufgestellt hätten. «Sind Sie gut zu Fuss unterwegs, dann handelt es sich nicht um einen Notfall.» Kantonsrat Schmid ist überzeugt: «Das Hauptproblem ist: Je mehr Notfallstationen verfügbar sind, desto mehr werden sie auch beansprucht. Basta. Im Kanton Zürich haben wir schlicht zu viele Notfallstationen.»